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Suchbegriff: Aktienmarkt-Updates

Die Medikamente gegen Fettleibigkeit von Eli Lilly generieren erhebliche Umsätze und machen das Unternehmen zu einem dominierenden Akteur in der Pharmaindustrie. Der Artikel wirft jedoch die Frage auf, ob sich diese positiven Nachrichten bereits vollständig in der Aktienbewertung des Unternehmens widerspiegeln, und empfiehlt Anlegern zu prüfen, ob der aktuelle Kurs weitere Investitionen rechtfertigt.
Der deutsche DAX-Index fiel aufgrund der Zollandrohungen von US-Präsident Trump im Streit um den Kauf Grönlands um 1,3 % unter die Marke von 25.000 Punkten. Die EU plant schrittweise Vergeltungsmaßnahmen, was zu einem beispiellosen Handelskrieg führen könnte. Investoren beobachten außerdem die Unternehmensgewinne, die deutschen Wirtschaftsdaten und die Reden auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos, um die Richtung des Marktes einzuschätzen.
Der Swiss Market Index (SMI) dürfte angesichts der durch geopolitische Spannungen und Handelsstreitigkeiten bedingten Unsicherheit an den globalen Märkten nahezu unverändert eröffnen. Der Goldpreis erreichte mit über 4.700 US-Dollar ein Rekordhoch, da Anleger nach sicheren Häfen suchen, während auch Silber einen historischen Höchststand erreichte. Der Schweizer Franken legte als ultimative sichere Währung zu, während der US-Dollar aufgrund des politischen Drucks durch die Drohungen von Präsident Trump, acht EU-Länder wegen Grönland mit Zöllen zu belegen, nachgab. Die asiatischen Märkte tendierten überwiegend schwächer, wobei die Schweizer Märkte etwas besser abschnitten als ihre europäischen Pendants, da Anleger defensive Aktien bevorzugten.
Die Drohung von Präsident Trump, durch Zölle die Kontrolle über Grönland zu erlangen, löste Befürchtungen vor einem neuen Handelskrieg aus, was zu einem Rückgang der asiatischen Aktienmärkte führte, da Investoren sichere Anlagen wie den Schweizer Franken und Gold suchten. Der Nikkei fiel angesichts der Besorgnis über die bevorstehenden Wahlen in Japan um 1,1 %, während die Börse in Shanghai um 0,3 % nachgab. Analysten warnen, dass die Unsicherheit über die Handelspolitik der USA ungeachtet einer Deeskalation bestehen bleiben wird.
Der DAX bleibt aufgrund erneuter Befürchtungen eines Handelskriegs zwischen den USA und der EU um Grönland unter Druck, wobei die Märkte angesichts der Zollandrohungen von Donald Trump weltweit nachgeben. Investoren flüchten in sichere Anlagen wie den Schweizer Franken und Gold, während Unternehmen wie Mercedes-Benz ihre Produktionspläne anpassen. Das Weltwirtschaftsforum in Davos dient als Plattform für die Auseinandersetzung mit den Handelsspannungen, wobei die Unternehmensnachrichten gemischt ausfallen, darunter das Umsatzwachstum von OpenAI und die Übernahmeverhandlungen von Henkel.
Die Schweizer Online-Apotheke DocMorris erreichte ihr Umsatzziel für 2025 mit einem Wachstum von 9,3 % auf 1,19 Milliarden Schweizer Franken, angetrieben durch eine starke Performance in Deutschland, wo der Umsatz mit verschreibungspflichtigen Medikamenten um 31 % stieg. Das E-Rezept-System war ein wichtiger Wachstumsmotor, der insbesondere im vierten Quartal für eine Beschleunigung sorgte. Während das Unternehmen die Erwartungen der Analysten hinsichtlich des Konzernumsatzes leicht übertraf, verfehlte es die Erwartungen hinsichtlich des Umsatzes mit verschreibungspflichtigen Medikamenten in Deutschland und senkte seine Prognose für den EBITDA-Verlust auf 48 bis 52 Millionen Franken. DocMorris hält an seinem Ziel fest, 2026 die EBITDA-Gewinnschwelle und 2027 die Free-Cashflow-Gewinnschwelle zu erreichen.
Die Analyse der US-Wirtschaftsleistung im ersten Amtsjahr von Trump zeigt gemischte Ergebnisse: starkes Wachstum des Aktienmarktes aufgrund des KI-Booms, aber Bedenken hinsichtlich Inflation, steigender Arbeitslosigkeit und negativer Auswirkungen von Zöllen. Während das BIP um 4,3 % wuchs und das Handelsdefizit schrumpfte, bleiben die Verbraucherpreise hoch und die Zustimmungswerte für Trumps Wirtschaftspolitik sind auf 33 % gesunken.
Morgan Stanley gab seine erste Verkaufsempfehlung für Logitech heraus, senkte das Kursziel von 107 auf 89 US-Dollar und warnte vor hohen Risiken auf dem PC-Markt. Die Aktie von Logitech fiel um 5,5 %, da die Bank Bedenken hinsichtlich steigender Speicherpreise, die sich auf die PC-Nachfrage auswirken könnten, sowie hinsichtlich der erheblichen Umsatzabhängigkeit von Logitech vom PC- und Gaming-Markt äußerte.
Die Komax-Aktie stieg um 6,4 %, nachdem die vorläufigen Ergebnisse die Erwartungen erfüllt hatten, obwohl das Unternehmen mit Herausforderungen wie Überkapazitäten, Zöllen und makroökonomischer Volatilität konfrontiert ist. Die Meinungen der Analysten sind geteilt: Vontobel behält seine Kaufempfehlung und sein Kursziel von 150 CHF bei, UBS ist neutral mit einem Kursziel von 68 CHF und die ZKB empfiehlt aufgrund von Bedenken hinsichtlich der Bewertung eine Untergewichtung. Das Unternehmen führt Kostenanpassungen durch und hofft auf eine allmähliche Erholung im Jahr 2026, die durch Verbesserungen im europäischen Automobilsektor angetrieben wird.
Die Analysten sind hinsichtlich der Belimo Holding AG stark gespalten: Während die UBS ihre Verkaufsempfehlung beibehält und ihr Kursziel auf 524 CHF senkt (was einem Rückgang von 40 % entspricht), hat Berenberg sein Kursziel auf 1020 CHF angehoben. Diese Uneinigkeit spiegelt unterschiedliche Ansichten zum Rechenzentrumsgeschäft von Belimo (17 % des Umsatzes) und den allgemeinen Wachstumsaussichten wider. Der aktuelle Aktienkurs liegt bei 798 CHF, und die Empfehlungen der Analysten sind gleichmäßig zwischen Kauf, Halten und Verkauf aufgeteilt.

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